Peugeot Onyx - Ein Sportwagen mit außergewöhnlichen Materialien und Effizienz | Medien Peugeot Deutschland

Peugeot Onyx - Ein Sportwagen mit außergewöhnlichen Materialien und Effizienz

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Mi, 12/09/2012 - 00:00
  • Sportlich durchgeformtes Außendesign
  • Innovatives Cockpit für ein neuartiges Fahrerlebnis
  • Concept-Scooter und Concept-Bike ergänzen das Onyx-Konzept


Quasar, Proxima, Oxia, 907 … die Sportwagen-Studien von Peugeot haben stets höchste Aufmerksamkeit erzielt. 2012 präsentiert die Löwenmarke erneut einen Traumwagen:  – das Concept-Car Onyx.
Hinter dem kurvigen Konzept des klar gezeichneten zweisitzigen Sportwagens stehen ambitionierte Autofans, die sich vom Motorsport beflügeln ließen. Mit seinem V8-Mittelmotor liefert der Onyx ein Leistungspotential, das sich dank eines intuitiv gestalteten Cockpits in jeder Situation zähmen lässt.
Der atemberaubende Ästhet geht neue Wege in Sachen (Roh-)Materialien. Das Ergebnis ist richtungsweisende Effizienz.

Die Liebe zur Innovation spiegelt sich in der über 200-jährigen Geschichte von Peugeot, einer der ältesten Automobilmarken, durchgehend wider. Peugeot wartet außerdem als einziger Automobilhersteller mit der ganzen Bandbreite an Mobilität auf: Fahrräder, motorisierte Zweiräder, Pkw, Nutzfahrzeuge.
Das Concept-Bike Onyx und der Concept-Scooter Onyx veranschaulichen diese Zukunftsvision auf weiteren interessanten Ebenen.

„Für den Onyx werden Materialien eingesetzt, die das Fahrzeug leichter und intuitiv bedienbar gestalten. Dieses Konzept wird durch ein Concept-Scooter und ein Concept-Bike ergänzt… Die Peugeot Designteams sind hoch motiviert – das macht neugierig auf die künftige Entwicklung.“
Xavier Peugeot, Direktor Peugeot Produkte 

 

 „Der Onyx besitzt das Zeug zum Super-Sportwagen, nicht zuletzt durch die extrem aerodynamischen Linien. Was ihn auszeichnet, ist sein ausgefeiltes Design in puncto Materialien und architektonischer Innovation, das an eine Skulptur erinnert.“
Gilles Vidal, Chef-Designer Peugeot


Sportlich durchgeformtes Außendesign

Eine kompromisslose Silhouette … aufregend auf den ersten Blick.
Die Karosserie des Onyx besticht durch den spannenden Kontrast zwischen Materialien und Farben. Die handbearbeiteten Kotflügel und beide Türen sind aus einer einzigen Tafel reinen Kupfers gefertigt. Bei dem auf Hochglanz polierten Metall wurde auf künstlichen Schutz verzichtet. So entsteht im Laufe der Zeit seine charakteristische Patina. Die übrigen Karosserieverkleidungen sind aus mattschwarz lackiertem Karbon.

Ein vertikaler Kühlergrill und langgezogene, schlicht-elegante Full-LED-Scheinwerfer prägen die raffinierte und windschnittige Frontpartie. Die Heckleuchten des Onyx mit der für Peugeot charakteristischen Leuchtsignatur in Form von drei Krallen runden das harmonische Bild ab. Zusätzlich tragen sie kleine Flaps, um Verwirbelungen an der Karosserie zu verringern.

Mit seinem doppelt gewölbten Dach und seinen Aluminiumbögen erinnert der Onyx an den Peugeot RCZ. Dabei profitiert er von einer großen Markentradition ebenso wie von Zukunftsvisionen und ist doch Gegenwart pur. Die Scheiben und der Dachhimmel aus PMMA (Polymethylmethacrylat) geben in voller Transparenz den Blick auf die Karbonstruktur und die Fahrgastzelle frei. Dank ihrer extrem festen Nano-Struktur bieten sie den Insassen zugleich eine optimale Schutzhülle.

 „Die Silhouette des Onyx ist elegant und sinnlich gestaltet, doch sie ist auch dynamisch und technologisch ausgefeilt. Von den ersten Skizzen an wollte ich ein Aushängeschild technologischer Exzellenz und meisterhaften Designs schaffen, und zwar durch die Verbindung von Elementen, die für erstklassige Aerodynamik stehen, sowie von Black Diamond-Heckleuchten und handbearbeiteten kupfernen Karosserieverkleidungen.“
Sandeep Bhambra, Außendesiger des Onyx


Ein Super-Sportwagen mit Temperament

Seine Karosseriestruktur verdankt das Fahrzeug dem Know-how von Peugeot Sport und des Bereichs Forschung und Entwicklung des PSA-Konzerns. Dieses zentrale Element aus monolithischem Karbon besteht aus nur 12 Teilen. Sie bezieht die vorderen und hinteren Längsträger mit ein, wodurch sich zusätzliche Halteplatten erübrigen. Torsionssteifigkeit und Masse sind somit optimiert. Die Kernstruktur wiegt nur rund 100 kg. Weitere Eckdaten: 4,65 m Länge, 2,20 m Breite, 1,13 m Höhe, Leergewicht: 1.100 kg.
Der mit dem Karbonrumpf verschraubte V8-Hybridmotor HDi 3,7 l mit Partikelfilter und das Fahrwerk sind der auf den Rennstrecken der ganzen Welt erworbenen Erfahrung von Peugeot Sport zu verdanken. Erfahrungen, die mit dem Peugeot 908 gesammelt wurden.
Der durch eine NACA-Luftführung mit Einlässen auf dem Dach gekühlte V8 überträgt seine 441 kW (600 PS) über ein sequentielles 6-Gang-Getriebe auf die Hinterräder.
Die mit eigens von Michelin entwickelten Reifen – 275/30 vorn und 345/30 hinten – ausgerüsteten 20"-Felgen sitzen an Doppelquerlenkern und Inboard-Aufhängung vorn und hinten.

Die intelligente HYbrid4-Technologie von Peugeot nutzt die normalerweise verlorene kinetische Energie während der Bremsphasen. Diese Energie wird von Lithium-Ionen-Batterien gespeichert und anschließend automatisch für die Beschleunigung zur Verfügung gestellt, und zwar mit zusätzlichen 59 kW (80 PS). Die Steuerung dieser Funktion ist für den Fahrer erlebbar.

Mit weniger als 2 kg Gewicht je PS erreicht der Onyx ein außergewöhnliches Leistungsgewicht. Die ebene Karbonplattform sorgt für optimalen Abtrieb. Deshalb konnten auch die aerodynamischen Elemente auf ein striktes Minimum begrenzt werden, nämlich Verlängerungen der Karbonstruktur und der bewegliche Spoiler, der die Last während der Bremsvorgänge auf das Heck verlagert. Für ein zuverlässiges Bremsen sorgen vier Bremsscheiben aus Karbon (Dimension: 380 mm vorn 355 mm hinten).

Innovatives Cockpit für ein neuartiges Fahrerlebnis

Dank ihrer Zweistufenkinematik bieten die beiden Türen einen bequemen Einstieg in den Innenraum. Beim Öffnen trennt sich die Außenhaut aus Kupfer von der Türverkleidung und bewegt sich zunächst einige Zentimeter seitwärts bevor sie sich um ihre Drehachse schwenkt.
Im Innenraum herrscht eine helle, natürliche Atmosphäre. Die Kreativität mit natürlichen Materialien ist deutlich in die Konzeption des Innenraums eingeflossen. Das Ergebnis ist ein klarer Innenraum, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Insassen. Welche Materialien sollen verwendet werden? Wie sollen sie eingesetzt werden? Das Onyx-Konzept legt Wert auf die Lebensdauer und ist der Beweis dafür, dass die Ansprüche der Kunden mit Höchsleistung und dem Schutz der natürlichen Ressourcen vereinbar sind.

 

 „Wir haben nach Materialien gesucht, die wir für ein Supercar verwenden können, und dann war die Antwort auf einmal völlig klar: Karbon für hohe Leistungen, Kupfer und Kristall für Tradition und Filz und Papier als alltägliche natürliche Materialien.“
Sophie Gazeau, Designerin für den Bereich Farben und Materialien bei Peugeot


Mit gepresstem und in die Länge gezogenem Filz aus einem Stück ausgekleidet wird der Innenraum zu einem Schmuckstück ohne Nähte oder Anschlüsse. Er bildet einen wahren Kokon um seine Insassen, der in die an manchen Stellen sichtbare Karbonstruktur eingelassen ist und alle Funktionen erfüllt, für die normalerweise mehrere Teile erforderlich sind: Schallschutz, Boden, obere Konsole, Dach, Schalensitze. Die Insassen bilden eine Einheit mit einem homogenen Element, das außerdem zur Gewichtsreduzierung beiträgt. Sportlicher Komfort wird an den relevanten Stellen durch unter dem Filz eingebrachte Schaumstoffteile gewährleistet.
Filz ist ein Material mit langer Tradition. Er besteht aus gekochter Wolle mit miteinander verwobenen Fasern und ist nicht nur vollständig recycelbar, sondern verfügt auch über hervorragende wärmeisolierende Eigenschaften. Außerdem verbessert er durch seine Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen die Luftqualität.

„Für den Innenraum habe ich mich von einem Alltagsgegenstand inspirieren lassen, dem Eierkarton. Mit einem bemerkenswert sparsamen Materialeinsatz schützt er sehr empfindliche Objekte. Ich habe aus dem Konzept einen intuitiven Raum geschaffen, mit einem Minimum an zusätzlichen Teilen, der mit dem Fahrzeug eine Einheit bildet.“
Julien Cueff, Innenraumdesigner des Onyx 


An Bord findet der Fahrer jedes Bedienelement, ohne die Augen von der Straße nehmen zu müssen. Der kleine filzbespannte Lenkradkranz liegt bequem in der Hand und vermittelt sofort das Gefühl von Wendigkeit. Auf seiner Karbonnabe liegen Aluminium-Bedienelemente, mit denen sich die Funktionen des Onyx ansteuern lassen; geschaltet wird per Schaltwippe.

Die Armaturentafel besteht aus einem ganz neuen „Holz“ namens Newspaper Wood. Dieses Material wird aus Alt-Zeitungen hergestellt, die zu neuen Sägeblöcken gepresst und dann zu Einzelelementen verarbeitet werden. Die feine Maserung auf der Oberfläche macht den Eindruck perfekt. Erst beim genaueren Hinsehen verraten Druckbuchstaben seine Herkunft.
Das Kombiinstrument ist auf Augenhöhe in die Armaturentafel integriert. Auf seiner Umrandung werden Motordrehzahl und Geschwindigkeit durch Metallelemente angezeigt, die sich wie Klaviertasten auf und ab bewegen. Der aktuelle Betriebsmodus des Hybridmotors ist auf Digitalanzeigen abzulesen.
Im Dachhimmel ist eine Reihe Aluminium-Kippschalter angebracht, darunter der Motorstarter. Spiegel braucht der Onyx nicht: Den Blick nach hinten sichern Kameras, von denen sich zwei in den Rückspiegeln befinden und eine (Panoramakamera) im Heck.
In der Konsole, ebenfalls aus Newspaper Wood, befindet sich schließlich Handwerkskunst vom Feinsten: ein meisterlich mundgeblasenes Kristallelement. Es handelt sich um eine Tankanzeige mit kunstvoll eingravierten Markierungen. Neben diesen sichtbaren Elementen verleiht der aus diversen Belüftungsklappen in den Fahrgastraum strömende Duft diesem herrlichen Supercar eine ganz individuelle Note und betont die harmonische Verbindung der verwendeten Materialien. Ebenfalls in die Konsole eingelassen sind die Bedienelemente der Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Sie sind aus einem Aluminiumstab gefertigt, der einfach gedreht, gefräst und dann wieder zusammengesetzt wurde.

Der Schönheit dieses Interieurs und der vorbeiziehenden Strecken huldigt eine Kamera zwischen den Kopfstützen. Der Film läuft anschließend auf einem iPad, das dem Beifahrer gegenüber in die Armaturentafel eingelassen ist und als Benutzeroberfläche für das Infotainment im Wagen dient.

Ein effizientes Superbike: Das Concept-Bike Onyx

Aus dem reichen Peugeot Erfahrungsschatz im Radrennsport entstand eine puristische Radstudie. Damit kehrt Peugeot zu seinen Ursprüngen zurück: in die Welt der Geschwindigkeit und Effizienz.
1998 gelang einem Extremsportler auf einem Rad von Peugeot der Abfahrtrekord auf Schnee – mit 212,139 km/h. Peugeot war auch der erste Hersteller, der auf der Tour de France futuristische, revolutionär neue Räder für Zeitfahr-Etappen einsetzte. Die Ingenieure hatten sich bereits Anregung beim Automobil geholt und unter anderem ein Gebläse, einen selbsttragenden Karbonrahmen sowie profilierte Räder und Scheibenbremsen verbaut – und für den Fahrer einen zu 100 % winddichten Kunststoffanzug integriert.
Für das Concept-Bike Onyx haben sich die Designer von PEUGEOT Cycles ganz am Onyx orientiert. So entstand ein Fahrrad mit einem zukunftsweisenden Markenstil.

Eine Maschine gegen die Zeit

Die gekonnt straffen Linien des selbsttragenden Karbonrahmens optimieren die Aerodynamik des Concept-Bikes Onyx. Die 80-mm-Räder und die Sattelstütze, die aus dem gleichen Material hergestellt wurden, sind zugunsten der Gesamtleistung profiliert. Damit steht einer Tour absolut nichts im Wege! Die Kabel, Bremsen und der Akku sind vollständig integriert. Letzterer versorgt auch das tragflächenartige Bedienteil, über das der Biker die elektrisch betriebenen Bedienelemente für den Gangwechsel intuitiv findet.

Der Fahrradsitz ist fein einstellbar, sodass der Sportler mit seinem Rad verschmilzt. Intelligent unterstützt durch ein ovales Kettenblatt zur Leistungsoptimierung, kann der Radler das Beste aus seiner Fitness herausholen. Er verfügt nun über ein Fahrrad der Extraklasse, mit dem er das Rennen gegen Luft und Zeit gewinnen kann.

 

 „Die Konzeption Fahrrades mit moderner Technik ist eine echte Herausforderung. PEUGEOT Cycles trägt Leistung und Stil in den Genen. So entstand das Concept-Bike Onyx, ein leistungsstarkes und schönes Fahrrad.“
Sandrine Bouvier, Produktleiterin Cycles


Ein sportliches Hybrid-Supertrike: der Concept-Scooter Onyx

Die Städte wandeln sich – und mit ihnen auch das Mobilitätsangebot. Als Bindeglied zwischen dem motorisierten Zweirad und dem Automobil bietet der Concept-Scooter Onyx eine originelle, innovative Alternative auf 3 Rädern, die ganz nach Gusto mal zum Motorrad, mal zum Scooter wird.
Dieses 2-in-1-Supertrike, dessen Design den Automobilen von PEUGEOT nacheifert, besticht durch eine athletische Silhouette mit skulpturalen Linien und einen extrabreiten Hinterrad in der Dimension 200/50-R17, das an ein Hypersport-Motorrad erinnert.
Das intelligente Konzept vereint zwei Einsatzmöglichkeiten: mal für Überlandtouren, mal für den städtischen Betrieb. Der Concept-Scooter Onyx läßt sichvom Motorrad zum Scooter verwandeln: So bietet er zwei Konfigurationen, die Fahrspaß und Funktionalität vereinen.

 

 „In Reaktion auf neue Erwartungen, neue Einsatzgebiete, neue Kunden wandelt sich die Scooter-Welt sehr schnell. PEUGEOT Scooters ist Motor dieser Entwicklung und verwischt die Grenzen zwischen den motorisierten Zwei- und Vierrädern.“
Thierry Sanseigne, Leiter Marketing und Design PEUGEOT Scooters


Hybrid-Motorisierung

Als Plug-in-Hybrid vereint dieses Supertrike einen 400-cm3-Verbrennungsmotor und einen Elektromotor für den Hinterradantrieb. Dank seiner kombinierten Leistung von 45 kW verfügt es über eine Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h und glänzt mit einem Drehmoment von 58 Nm, das außergewöhnliche Beschleunigungsvorgänge ermöglicht.
In Verzögerungsphasen speist er die Energie in Lithium-Ionen-Akkus ein und gibt sie in Beschleunigungsphasen wieder frei. Mit einem Verbrauch von nur 2 l/100 km und unterstützt durch den emissionsfreien ZEV-Modus (Zero Emission Vehicle), der eine Reichweite von 30 bis 50 km erlaubt, fährt der Scooter im kombinierten Akkubetrieb bis zu 500 km weit.

Adaptive Fahrposition

Dank seines leistungsstarken Hybridmotors und der erstklassigen Bodenhaftung macht der Concept-Scooter Onyx auf jeder Streckenbeschaffenheit eine gute Figur. So gibt er sich nicht allein mit dem Status des Dreirad-Scooters zufrieden – mit zwei verschiedenen Fahrpositionen bringt er eine neue Dimension sowie eine neue Mobilitätsform für Einzelpersonen ins Spiel … Und das gleich auf zweifache Weise: mal sportlich, mal City-like.

Die im Sport-Modus nach vorn geneigte Fahrerposition vermittelt vor allem eines: Fahrvergnügen pur. Leicht auf den Handgelenken aufgestützt und mit weit hinten aufgesetzten Füßen, verschmilzt der Fahrer in einer intuitiv aerodynamischen Position mit dem Concept-Scooter Onyx.

Im Stadtmodus kann der Fahrer eine klassische Position einnehmen: die Füße nach vorn und den Kopf erhoben – optimal, um im Verkehr gut voranzukommen. Weil ein Fahrzeug im Stadtverkehr vor allem praktisch sein muss, haben sich die Designer ein einzigartiges Ablagefach ausgedacht, für das sie den Raum zwischen Sattel und Vorderteil nutzen. Die in der Mitte angeordnete und damit den Schwerpunkt absenkende ClipBox ist herausnehmbar und perfekt in das Design des Concept-Scooters Onyx integriert; sie bietet ausreichend Platz für zwei Helme oder Kleinigkeiten für den Wochenend-Trip.

Mattschwarz und Kupfer

Der Concept-Scooter und das Concept-Bike präsentieren sich – passend zum Onyx-Design – in elegantem Mattschwarz. Hier und da weisen kupferfarbene Elemente diskret auf die verwendeten Technologien hin.

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