Peugeot auf der AMI 2010 - 200 Jahre im Zeichen des Löwen (Langfassung) | Medien Peugeot Deutschland

Peugeot auf der AMI 2010 - 200 Jahre im Zeichen des Löwen (Langfassung)

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Fr, 09/04/2010 - 00:00
  • Messe-Highlights: Peugeot RCZ und iOn
  • Premiere der Jubiläumsedition „Millesim 200“
  • Neu: „Mu by Peugeot“ und PEUGEOT Connect


2010 gibt es für Peugeot gleich zwei Gründe zu feiern. Zum einen wurde vor 200 Jahren der Grundstein der Marke gelegt. Zum anderen feiert der RCZ am 24. April seine Markteinführung in Deutschland. Auf der AMI ist das rassige Sport-Coupé von der Löwenmarke unmittelbar zuvor einer der Messe-Höhepunkte.

Ebenfalls ein AMI-Publikumsmagnet ist der Peugeot iOn. Er wird ab Ende 2010 das erste vollelektrische, viersitzige Serienmodell neuster Generation eines europäischen Automobilherstellers sein.

Ab Ende April bietet Peugeot die Jubiläumsedition „Millesim 200“ an. Die Editionsmodelle zum 200-jährigen Geburtstagsfest sind für die Baureihen 107, 207, 308 und 407 verfügbar. Sie werden auf der AMI erstmals präsentiert.

Peugeot stellt in Halle 3, (Stand C02), insgesamt 21 Modelle aus und gibt damit einen breiten Überblick über die Modellpalette

Der neue Peugeot RCZ

Auf der AMI steht der neue Peugeot RCZ im Mittelpunkt, sowohl auf dem rund 1.350 Quadratmeter großen Messestand als auch im Interesse des Publikums. Das Sport-Coupé überzeugt mit Ausdrucksstärke, außergewöhnlicher Optik und imposanter Dynamik.

Der 2+2-Sitzer wurde als emotionales Ausnahmemodell konzipiert. Er spricht anspruchsvolle Kunden an, für die Fahrspaß gepaart mit Umwelteffizienz bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Schon vor seiner Markteinführung erhielt der RCZ die Auszeichnung „Schönstes Auto 2009“. Der Preis wurde vor wenigen Wochen im Rahmen des 25. „Festival Automobil International“ in Paris vergeben. Außerdem wurde der RCZ im März mit dem renommierten „red dot design award 2010“ in der Kategorie „best of the best“ ausgezeichnet.

Beim RCZ bricht die Löwenmarke nicht nur beim Konzept mit Althergebrachtem. Der RCZ ist der erste Peugeot, der keine Nummer im Namen trägt. Damit signalisiert dieses Auto seine besondere Stellung innerhalb der Peugeot Modellpalette. Der RCZ vertritt perfekt den neuen Markenclaim von Peugeot – Motion & Emotion – und trägt als erstes Serienmodell das neu gestaltete Löwen-Emblem auf seiner Karosserie. Gefertigt wird das Sport-Coupé RCZ bei Magna Steyr in Graz (Österreich).

RCZ: Dynamisches Design und vorbildliche Umwelteffizienz

Kompakt und muskulös – so zeigt sich das Exterieur des RCZ. Dachbögen aus Aluminium, die doppelte Wölbung des Daches und der Heckscheibe sowie der „Knick“ in der Seitenlinie sind stilbildende Elemente beim RCZ. Auch die Dynamik kommt nicht zu kurz. Der in zwei Stufen ausfahrbare Heckspoiler, fährt je nach Tempo unterschiedlich weit aus. Die Qualitäten des Exterieurs setzen sich auch im hochwertigen Innenraum fort. Das Cockpit des RCZ ist wie ein Maßanzug exakt auf den sportlichen Fahrer zugeschnitten. Es besticht durch beste Materialien und Verarbeitungsqualität.

Um seiner Ausnahmestellung gerecht zu werden, bietet Peugeot für den RCZ Individualisierungsmöglichkeiten statt klassischer Ausstattungsstufen an. Verschiedene Pakete und einzelne Elemente verwandeln ihn für jeden Kunden in ein Unikat. Dabei ist schon die Serienausstattung – mit unter anderem vier Airbags, aktiver Motorhaube, Zweizonen-Klimaautomatik, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Einparkhilfe hinten – äußerst umfangreich. Mit seinem niedrigen Gewicht, der ausgefeilten Aerodynamik und der modernen Motoren-Technologie stellt der RCZ eine völlig neue Synthese aus Leistung und Umwelteffizienz dar.

Zur Markteinführung stehen zwei Antriebskombinationen zur Verfügung: Der 1.6 Liter 155 THP leistet 115 kW (156 PS) und verfügt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Ab Sommer ist er auch mit einer neu entwickelten sequenziellen Sechsgang-Automatik verfügbar. Mit Schaltgetriebe liegt der Verbrauch des Turbomotors bei niedrigen 6,7 Liter pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 155 g/km. Für den Sprint von Null auf 100 km/h benötigt der RCZ 1.6 Liter 155 THP nur 8,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 215 km/h.

Als Diesel-Antriebsalternative steht ein 2.0 Liter HDi FAP 165 (120 kW/ 163 PS) zur Verfügung (0-100 km/h in 8,7s, Spitze 225 km/h). Er bietet exzellente Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte. Das Dieseltriebwerk begnügt sich mit 5,3 Liter pro 100 Kilometer. Dieser Verbrauch entspricht einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm pro Kilometer. Den RCZ 2.0 Liter HDi FAP 165 gibt es in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe.

Im Sommer hält die Topmotorisierung Einzug: der 1.6 Liter 200 THP (147 kW/200 PS) mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er nur 7,5 Sekunden. Der Kraftstoffkonsum bleibt gleichzeitig erfreulich niedrig. 6,9 Liter auf 100 Kilometer (159 Gramm CO2 pro Kilometer) ist für einen Sportwagen ein sehr guter Wert. Erstmals wurden die Hightech-Features THP (Turbo High Pressure) und VTi (variable Einlass- und Auslassnockenwellenspreizung in Verbindung mit variabler Ventilhubsteuerung VVT einlassseitig) kombiniert.

RCZ: Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau

Das technisch hoch entwickelte Fahrwerk des RCZ ist der Leistung souverän gewachsen. Es besteht aus einer McPherson-Vorderachse mit unteren Dreieckslenkern, einer Verbundlenker-Hinterachse und einer elektrohydraulischer Zahnstangenlenkung mit variabler Lenkkraftunterstützung und Sportwagen-Bremsen. Somit ermöglicht es ein neues Niveau an Präzision und maximalen Fahrspaß. Sportlich ambitionierte Fahrer profitieren zudem davon, dass der RCZ mit 1.372 kg Gewicht (Version 1.6 Liter 200 THP) vergleichsweise leicht ist.

Moderne Assistenzsysteme wie zum Beispiel die Berganfahrhilfe Hill Assist, die Antriebsschlupfregelung ASR+ und eine dynamische Stabilitätskontrolle (CDS) erhöhen Komfort und Sicherheit an Bord des neuen RCZ. Das serienmäßige ESP ist abschaltbar, so dass erfahrene Sportfahrer auch in den Grenzbereich vorstoßen können.

Die Karosserie des RCZ wurde in Sachen Crashsicherheit nach dem neuesten Stand der Technik konstruiert. Definierte Lastpfade im Front-, Seiten- und Heckbereich sorgen für eine optimale Energieaufnahme und bestmöglichen Insassenschutz. Als erster Peugeot verfügt der RCZ auch über eine aktive Motorhaube. Sie ist eine deutliche Verbesserung für den Fußgängerschutz. Im Falle einer Kollision mit einer Person springt die Aluminiumhaube innerhalb einer Zehntelsekunde um 55 Millimeter nach oben und kann so die Verletzungsschwere für den Fußgänger erheblich mindern. Die Auslösung erfolgt pyrotechnisch.

Der neue Peugeot iOn

Der Peugeot iOn startet Ende 2010 in Deutschland. Seine Vermarktung ist bereits angelaufen. Ziel von Peugeot ist es, den Stromer mit einer Leasingrate von weniger als 500 Euro im Monat in Deutschland anzubieten. In diesem Brutto-Preis sind neben dem Fahrzeug und der leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterie auch sämtliche Wartungskosten enthalten. Die Betriebskosten liegen im Schnitt bei ca. 1,50 Euro/100 km.

In Deutschland können Privat-, Firmen- und Behördenkunden den iOn unter www.peugeot.de vorreservieren. Bereits jetzt liegen Peugeot europaweit 3.000 konkrete Anfragen vor. Mit zahlreichen Unternehmen und Behörden wurden bereits Absichtserklärungen für Car-Sharing- und Flottenverträge unterzeichnet.

Der iOn wurde in Zusammenarbeit mit der Mitsubishi Motor Corporation (MMC) entwickelt. Mit einer Reichweite von 130 Kilometer deckt das 47 kW (64 PS) starke Elektroauto 90 Prozent aller innerstädtischen Fahrten ab. Das Drehmoment liegt bei 180 Nm, die Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie kann innerhalb von sechs Stunden an jeder haushaltsüblichen 220-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Der Schnellladevorgang (80 Prozent) dauert 30 Minuten. Mit vier Türen, vier Sitzen, einer Länge von 3,48 Meter sowie einem Wendekreis von neun Meter eignet sich der iOn bestens für den Stadtverkehr.

Serienmäßig verfügt der iOn über PEUGEOT Connect SOS und PEUGEOT Connect Assistance. Darüber hinaus wird er in das Mobilitätsangebot „Mu by Peugeot“ integriert.

200 Jahre Peugeot

Vor genau 200 Jahren wurde der Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsgeschichte gelegt. 1810 errichteten die beiden Brüder Jean-Frédéric und Jean-Pierre Peugeot auf dem Gelände ihrer Getreidemühle in Hérimoncourt nahe Montbéliard eine Stahlgießerei. Sie bildete die Keimzelle des heutigen Weltkonzerns.

Auf der AMI wird der 200. Geburtstag gebührend gefeiert. Unter anderem präsentiert Peugeot als Highlight einen 402 Eclipse von 1937 mit im Kofferraum versenkbarem Metallklappdach. Dieses Konstruktionsdetail hat Peugeot bei seinen Modellen 206 CC, 207 CC, 307 CC und 308 CC mit großem Erfolg wieder aufgegriffen.

Außerdem bietet Peugeot ab Ende April vier Editionsmodelle anlässlich des 200-jährigen Jubiläums mit umfangreicher Serienausstattung an. Außen sind alle an dem „Millesim 200“- Logo auf den Vordertüren erkennbar. „Millésime“ ist ein französischer Ausdruck für einen besonderen Jahrgangswein.

Die Editionsmodelle „Millesim 200“

Der 107 Edition „Millesim 200“ verfügt über einen 1.0 Liter Dreizylinder-Benziner mit 50 kW (68 PS). Es ist als Drei- und Fünftürer lieferbar. Neben einer umfangreichen Sicherheits- und Komfortausstattung verfügt er über ein „Millesim 200“-Ausstattungspaket. Dieses umfasst eine Audioanlage mit CD-Laufwerk, Klimaanlage, Drehzahlmesser, Stoffpolster in „Stilada Blau“ und spezielle Dekorelemente in Blau.

Der Peugeot 207 Edition „Millesim 200“ ist als Drei- und Fünftürer erhältlich. Als Motorisierung steht ein 1.4 Liter Ottomotor mit 54 kW (73 PS) zur Verfügung. Serienmäßig an Bord sind unter anderem ABS, ESP, EBV und Notbremsassistent. Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags vorn und Vorhangairbags runden die vorbildliche Serien-Sicherheitsausstattung ab. Zahlreiche Komfort-Details wie zum Beispiel eine Klimaanlage machen jede Fahrt zum entspannten Vergnügen. Das „Millesim 200“-Ausstattungspaket umfasst beim 207 in Wagenfarbe lackierte Seitenschutzleisten mit Chromzierleiste, einen Frontgrill mit horizontalen Zierstäben in Chrom-Optik und Nebelscheinwerfer. Die Audioanlage WIP Sound und WIP Bluetooth, die einen USB sowie AUX Eingang und eine Freisprecheinrichtung umfasst, gehören ebenfalls zum Editionspaket.

Auch vom 308 bietet Peugeot ein „Millesim 200“-Modell an. Es ist ausschließlich als Fünftürer erhältlich und auf 600 Einheiten limitiert. Fünf Außenfarben (Perla Nera Schwarz, Chronos Silber, Shark Grau, Thorium Grau und Schneeweiß) und drei Antriebsalternativen sind lieferbar: ein 1.4 Liter VTi-Benziner (72 kW/98 PS), ein 1.6 Liter VTi-Benziner (88 kW/120 PS) und ein Euro5-konformer 1.6 Liter HDi FAP Motor (82 kW/112 PS). Die Serienausstattung umfasst zum Beispiel ABS, ESP mit ASR, EBV, Notbremsassistent, sechs Airbags und Nebelscheinwerfer. Unter anderem erhöhen eine Audioanlage WIP Sound und eine Klimaanlage den Komfort. Rollwiderstandsoptimierte Reifen (beim 1.6 Liter HDi FAP) senken den Verbrauch. Der 308 „Millesim 200“ bietet zusätzlich Sport-Stoßfänger vorn und hinten, (hinten mit Diffusor-Design in Chrom), in Wagenfarbe lackierte Seitenschutzleisten sowie WIP Bluetooth.

Auch die Peugeot-Mittelklasse 407 präsentiert sich zum 200-jährigen Firmenjubiläum als reichhaltig ausgestattetes Editionsmodell – sowohl als Limousine und SW. Als Motorisierungen stehen zwei Benziner (1.8 Liter mit 92 kW/125 PS; 2.0 Liter mit 103 kW/140 PS) und zwei HDi FAP (1.6 Liter mit 80 kW/109 PS; 2.0 Liter mit 103 kW/140 PS) zur Wahl. Serienmäßig sind ABS, ESP mit ASR, EBV, Notbremsassistent und sieben Airbags. Neben der Sicherheit lässt auch der Komfort keine Wünsche offen: Eine Audioanlage WIP Sound, elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer zählen zu den serienmäßigen Details. Beim Kombi 407 SW ist die Ausstattung mit Dachreling und separat zu öffnender Heckscheibe sogar noch umfangreicher. Die „Millesim 200“-Modelle verfügen zudem über eine Einparkhilfe vorne und hinten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Geschwindigkeits-regelanlage und Klimaautomatik.

„Mu by Peugeot“ – Mobilität à la carte

Peugeot ist ein Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen. Gleichzeitig bietet Peugeot ein breites Dienstleistungsspektrum an. Dank dieses umfassenden Portfolios ist die Marke mit dem Löwen-Signet in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien zu offerieren.

Völlig neues Terrain betritt die französische Marke dabei mit der Mobilitätsdienstleistung „Mu by Peugeot“. Dieses Konzept wurde im Rahmen eines Pilotprojekts bereits erfolgreich in französischen Großstädten erprobt. Es soll nun in europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden. In der ersten Jahreshälfte startet „Mu by Peugeot“ auch in Deutschland. Den Anfang macht Berlin.

Mit dem „Mu by Peugeot“-Konzept hat die Zukunft der Mobilität bereits begonnen. Es verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Davon profitieren auch Kunden, die keinen Peugeot, oder ein anderes Fahrzeug besitzen.

Die Basis von „Mu by Peugeot“ bildet ein aufladbares Konto. Damit können Kunden eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel:

  • Einen Pkw, einen Transporter, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot mieten (z.B. einen 308 CC für den Wochenendausflug oder einen Boxer für den Umzug)
  • Zubehör wie Kindersitze, Navigationssysteme, Dachboxen oder Skiträger ausleihen
  • Spezielle Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
  • Sicherheits-, Verbrauchs- oder Expertentrainings buchen

Das Konto kann online oder bei den teilnehmenden Händlern wieder aufgeladen werden. Dadurch wird flexible Mobilität ohne Abonnement oder Kaufverpflichtung ermöglicht – zu attraktiven festen Preisen. Auch der Peugeot iOn wird in das „Mu by Peugeot“-Angebot integriert werden.

PEUGEOT Connect SOS

Der Notrufdienst PEUGEOT Connect SOS mit integrierter Lokalisierungsfunktion garantiert eine schnelle und effiziente Hilfe im Ernstfall. Er entspricht bereits den Erwartungen der EU-Kommission hinsichtlich des geplanten Sicherheitsprogramms „eCall“. Mit seiner Einführung nimmt Peugeot europaweit eine Vorreiterrolle ein.

Bereits 2003 hat Peugeot den kostenlosen Notrufdienst in Fahrzeugen mit entsprechendem optionalem Telematiksystem eingeführt (RT3, RT4, WIP Com und WIP Com 3D). Seither konnte knapp 3.500 Menschen teils lebensrettende Hilfe geleistet werden. Neben dem automatischen Notruf nach dem Auslösen eines pyrotechnischen Elements können Betroffene über die SOS-Taste auch manuell einen Notruf absetzen. Automatisch geht die Meldung per SMS an eine Betreuungsplattform. Voraussetzung ist, dass eine gültige SIM-Karte im System eingelegt ist. Via Satellit wird die genaue Fahrzeugposition übermittelt. So können die Rettungsdienste schnell und zielgerichtet zum Unfallort geschickt werden.

Der Service wird kostenfrei und zeitlich unbegrenzt bereits für die Länder Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Belgien, Luxemburg, die Niederlande und Portugal angeboten. 2010 wird PEUGEOT Connect SOS auch auf die Schweiz und Österreich ausgeweitet. Damit sind zehn europäische Länder angeschlossen.

Der Notrufdienst PEUGEOT Connect SOS ist mit den Navigations- und Telematiksystemen WIP Com und WIP Com 3D sowie in Verbindung mit der PEUGEOT Connect Box verfügbar. Ab April wird die PEUGEOT Connect Box zunächst in den Baureihen 207 und 308 als Option verfügbar sein und ab Juli in den weiteren Baureihen eingeführt. Die beiden Peugeot-Modelle, die 2010 ihre Premiere feiern – RCZ und iOn – werden serienmäßig mit der PEUGEOT Connect Box ausgerüstet sein.

Überblick über das aktuelle Modellprogramm

2009 starteten gleich vier wichtige Peugeot-Modelle in ihr erstes volles Verkaufsjahr: der 206+, das Coupé-Cabriolet 308 CC, der Crossover 3008 und der Kompaktvan 5008. Auf der AMI können sich die Besucher von ihren vielen Vorzügen überzeugen. Im Januar 2010 holte der 3008 bereits den Sieg in der Kategorie Crossover und den „What Car? Car of the Year 2010“-Award von „What Car?“ in Großbritannien. Der 5008 konnte die Wertung in der Kategorie Minivans gewinnen. Außerdem setzte sich der 5008 im Januar in einem „auto motor und sport“-Vergleichstest als Sieger durch.

Seit Juli 2009 ist die neue Modellgeneration der Erfolgs-Baureihe 207 auf dem Markt. Auf der AMI in Leipzig präsentiert sich der 207 als Limousine, Lifestyle-Kombi 207 SW und Coupé-Cabriolet 207 CC – mit neuen Euro5-konformen Antriebsvarianten. Zudem wird der kompakte 308 als Limousine, SW und CC gezeigt. Sein umweltfreundliches Mittelklasse-Modell 407 stellt Peugeot als Kombi 407 SW und rassiges 407 Coupé aus.

Auch der SUV der Löwenmarke zeigt sich dem Leipziger Messepublikum. Auf der AMI steht der 4007 mit 2.2 Liter HDi FAP (115 kW/156 PS) und neuem Doppelkupplungsgetriebe (DCS – Dual Clutch System). Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Automatikgetriebe mit Doppelkupplungsprinzip und sechs Gangstufen. Der SUV gehört zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen seiner Klasse (Verbrauch ohne DCS lediglich 7,0 Liter/100 km, CO2-Emissionen 185 g/km).

Besonders familienfreundlich ist der ausgestellte Bipper Tepee Outdoor mit Offroad-Optik. Auch das Sondermodell Partner Tepee Family bietet viel Platz für Kind und Kegel. Abgerundet wird die Präsentation vom Expert Tepee in der Langversion.

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